VOILA_REP_ID=C12571F1:0033C121
KinderZentrum Augsubrg

Wem wir helfen

Im Berufbildungswerk

richten sich unsere Hilfen an weibliche und männliche Jugendliche und junge Erwachsene mit Lern- und Mehrfachbehinderung. Als 'zusätzlich' im Sinne der Mehrfachbehinderung gelten insbesondere (leichte) körper-, sprach-, sinnes- und psychische Behinderungen sowie damit oft einhergehende Verhaltensstörungen.
Diese jungen Menschen haben in der Regel eine Förder- oder Hauptschule besucht. Sie können nur in einer auf ihre Behinderung eingestellten Einrichtung eine Berufsausbildung erfolgreich beenden und dadurch am allgemeinen Arbeitsmarkt teilnehmen.
Dazu gehört während der Ausbildung eine auf ihre Belane ausgerichtete ständige Betreuung durch verschiedene Fachkräfte der Rehabilitation wie etwa Psychologen, Sozial- und Heilpädagogen und Sonderpädagogen

Zum Beispiel: Sebastians Berufsausbildung

Zum Beispiel: Julias Berufsvorbereitung
Im Heilpädagogischen Zentrum

bieten wir Erziehungshilfen und Jugendsozialarbeit für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, deren Wohl und Entwicklung pädagogische und damit verbundene therapeutische Unterstützung erfordert, sowie meist eine Hinführung zu einer Berufsausbildung.
Wir sprechen damit einen weiten Personenkreis an:
  • Leistungs- und entwicklungsverzögerte verhaltensauffällige Jungen und Mädchen,
  • normal Begabte und intellektuell eingeschränkte Kinder und Jugendliche,
  • Vorschulkinder,
  • Schüler der Schulen zur individuellen Lernförderung, von Grund- und Hauptschulen sowie der Berufsschule zur individuellen Lernförderung
  • Teilnehmer an berufsvorbereitenden Maßnahmen wie z. B. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen im Berufsbildungswerk.
    Zum Beispiel: Benedikt in der Heilpädagogischen Tagesstätte
    Zum Beispiel: Paul im Heilpädagogischen Heim
    Die Fachschule für Heilerziehungspflege

    wendet sich an Auszubildende mit Fachschulreife.
    Die Ausbildung ist offen für Frauen und Männer, die aufgeschlossen sind gegenüber Menschen mit Behinderungen und die deren Rechte auf Unterstützung, Förderung und Selbstbestimmung achten. Dies erfordert die Bereitschaft, sich die notwendigen fachlichen Qualifikationen anzueignen, um den Betreuten ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, sowie ein Interesse an Kommunikation, Kooperation und Partnerschaft.

Zum Beispiel: Andreas in der Fachschule für Heilerziehungspflege