| Ausbildungsberuf | Werkzeugmaschinenspaner (Drehen) Ausbildung nach § 42 d Handwerksordnung Werkzeugmaschinenspaner ist eine Ausbildung für Jugendliche und junge Erwachsene, die insbesondere wegen Lernproblemen von einer uneingeschränkten Ausbildung im Maschinenbau überfordert wären. Die Werkzeugmaschinenspaner arbeiten an Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen. Sie arbeiten produktiv und machen Übungsarbeiten.
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| Prüfung | vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer für Schwaben
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| Ausbildungszeit | dreieinhalb Jahre
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| Ausbildungsbeginn | September
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| Ausbildungswerkstatt | Unsere Werkstatt für Werkzeugmaschinenspaner entspricht in Größe und Ausstattung einem mittleren Handwerksbetrieb. Ein PC-Übungsraum gehört dazu. Einzelstücke werden meist als Übungsarbeiten gefertigt, die produktive Arbeit erfolgt an Kleinserien. Es wird sowohl an konventionellen Maschinen wie auch an CNC-gesteuerten Maschinen ausgebildet und gearbeitet. Ein großer Teil der Ausbildung erfolgt an Aufträgen, um eine möglichst realitätsentsprechende Ausbildung zu gewährleisten.
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| Grundausbildung Metall | Jede Metallausbildung beginnt mit der Grundausbildung Metall, in der ganz überwiegend Übungsarbeiten gefertigt werden. Im Rahmen der Grundausbildung erfolgen Berufsbildungswerks-interne Einführungen in Hydraulik und Pneumatik, CNC-Maschinen, Schweißen und Schmieden.
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| Betriebspraktika | in der Regel mindestens zwei Praktika in Betrieben. Das erste Praktikum meist im zweiten Ausbildungsjahr in der Nähe des Berufsbildungswerkes. Das andere Praktikum im dritten Ausbildungsjahr als "Vermittlungspraktikum" am Heimatwohnort.
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| Berufsschule | Förderberufsschule des Berufsbildungswerkes
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| Integration nach der Ausbildung | konkrete Hilfen werden noch während der Ausbildung eingeleitet, Beratung durch das Arbeitsamt, Hilfen durch den zum Berufsbildungswerk gehörenden Integrationsdienst |