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KinderZentrum Augsubrg

Tischler/-in

AusbildungsberufTischler

Ausbildung nach § 25 Handwerksordnung.

Die Tischler arbeiten mit Holz, mit Tischlerplatten und Spanplatten. Der Schwerpunkt ist die Möbelfertigung, vom Stuhl bis zur Schrankwand, aber auch Fenster und Türen werden produziert. Meist sind es Einzelstücke, manchmal kleine Serien. Die Arbeitsplätze nach der Ausbildung sind später im Handwerk oder in der holz- oder kunststoffverarbeitenden Industrie.

Prüfungvor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer für Schwaben

Ausbildungszeitdrei Jahre

AusbildungsbeginnSeptember

AusbildungswerkstattUnsere Ausbildungswerkstatt entspricht in Ausstattung und Größe einem mittelständischen Handwerksbetrieb. Es stehen moderne Holzbearbeitungsmaschinen einschließlich eines CNC-gesteuerten Holzbearbeitungszentrums zur Verfügung. Ein großer Teil der Ausbildung erfolgt an Aufträgen, um eine möglichst realitätsentsprechende Ausbildung zu gewährleisten.

KurseMaschinenkurse und andere Kurse wie z.B. Oberflächenbearbeitung im Berufsbildungswerk

GrundausbildungDas erste Ausbildungsjahr erfolgt ganz überwiegend als Grundausbildung. Im Vordergrund stehen Übungsarbeiten, zunächst an der Werkbank, dann auch an Maschinen. Wir achten sehr darauf, dass die Übungsarbeiten zu fertigen Teilen wie Hocker, Schemel, Schränkchen führen.

Betriebspraktikain der Regel mindestens zwei Praktika in Betrieben. Das erste Praktikum meist im zweiten Ausbildungsjahr in der Nähe des Berufsbildungswerkes. Das andere Praktikum im dritten Ausbildungsjahr als "Vermittlungspraktikum" am Heimatwohnort.

BerufsschuleFörderberufsschule des Berufsbildungswerkes

Integration nach der Ausbildungkonkrete Hilfen werden noch während der Ausbildung eingeleitet, Beratung durch das Arbeitsamt, Hilfen durch den zum Berufsbildungswerk gehörenden Integrationsdienst

Wechsel vom Tischler
um
Holzbearbeiter
Bei Schwierigkeiten insbesondere in der Theorie ist es im Einverständnis von Auszubildendem bzw. Sorgeberechtigten, Kostenträger und Berufsbildungswerk möglich, vom Tischler zum Holzbearbeiter zu wechseln, in der Regel nach dem ersten Ausbildungsjahr, bei voller Anrechnung der Ausbildungszeit.