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KinderZentrum Augsubrg

Nachrichten

Hier finden Sie eine Übersicht aller Neuigkeiten des Förderungswerkes St. Nikolaus.

Wundervolle Menschen am Ende ihrer Schulzeit

'Die Zeit mit euch war wunderbar!', unter diesem Motto verabschiedete das Sonderpädagogische Förderzentrum Nikolaus-von-Myra-Schule in Dürrlauingen seine Neuntklässler. In einem gemeinsamen Gottesdienst wurden von allen Klassen die großen und kleinen Wunder des Schuljahres zusammengetragen. Bei der anschließenden Abschlussfeier würdigte der Schulleiter Thomas Miller die Verdienste der Abschlussschüler für die Schulgemeinschaft und erzählte die Geschichte vom 'Kleinen Prinzen' von Antoine de Saint-Exupery.

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Das Leben ist ein Spiel

Dennis Berger und Nico Kleinschmidt machen Kinder und Erwachsene glücklich. Nicht persönlich, aber mit ihrer Arbeit. Seitdem sie ihre Abschlussprüfungen bestanden und damit ihre Berufsausbildung im KJF Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrum St. Nikolaus in Dürrlauingen beendet hatten, heißt es für sie nun: Spielkarten drucken und Brettspiele verpacken statt Schulbank drücken. Die beiden jungen Männer haben einen Arbeitsplatz bei der Firma Ludo Fact in Jettingen-Scheppach bekommen, wo täglich zehntausende Puzzles, Brett- und Kartenspiele für Verlage in der ganzen Welt produziert werden. 'Die anderen sind total neugierig, was wir da machen', sagt Berger mit funkelnden Augen und stolzer Stimme.

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Kompetenzen weitertragen

46 Heilerziehungspfleger und 34 Heilerziehungspflegehelfer haben ihren Abschluss an der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe erreicht. In der Feier zur Zeugnisvergabe gratulierte Schulleiter Edgar Funk den Schülerinnen und Schülern und sagte, dass sie - wie der Löwenzahn, der sogar den härtesten Beton durchbricht - die vielen Herausforderungen gemeistert haben und nun bereit sind, in die Welt hinauszufliegen und ihre Kompetenzen weiterzutragen.

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Vorwurf wird untersucht

Im Förderungswerk St. Nikolaus in Dürrlauingen ist der Vorwurf erhoben worden, dass drei minderjährige Flüchtlinge eine junge Frau vergewaltigt haben sollen. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen und zwei Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen. Die junge Frau wird derzeit in der Einrichtung umfangreich therapeutisch unterstützt.

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Aktionsplan mit hohem Anspruch

Die Katholische Jugendfürsorge (KJF) hat sich mit ihren Einrichtungen der Beruflichen Bildung und Integration ganz klar dem Ziel der Inklusion verschrieben. Um dies auch für alle Beteiligten deutlich und verpflichtend zu machen, wurde ein Aktionsplan aufgelegt, der jetzt der Fachöffentlichkeit vorgestellt wurde.

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Gut integriert - dank Fußball und Fleiß

Mit dem Fußball-Trikot der deutschen Nationalmannschaft, das Saliou als Bub bekommen hatte, fing alles an. Das weiße Laibchen machte ihn zum Star der Straße in seinem Heimatland Mali. 'Ich habe zu meinen Freunden gesagt: Eines Tages gehe ich nach Deutschland', erzählt der mittlerweile 18-Jährige. Damals konnte er nicht ahnen, dass es letztlich Terror und Bürgerkrieg in Mali sind, die ihn zur Flucht nach Europa veranlassen.

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Auch die emotionale Entwicklung im Blick

Die Berufsschule des KJF Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrum Sankt Nikolaus in Dürrlauingen hat neben dem Förderschwerpunkt Lernen jetzt auch den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Damit reagieren Schule und Kultusministerium auf den steigenden Unterstützungsbedarf für junge Menschen in der Ausbildung, die insbesondere aufgrund ihrer emotionalen Entwicklung und ihres Verhaltens spezielle Unterstützung in der Berufsschule benötigen.

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Viel Interesse beim Girls- und Boys Day

160 Achtklässler aus vier Förderzentren bevölkerten das Förderungswerk St. Nikolaus. Aus Dillingen, Hochwang, Neu-Ulm und Nördlingen waren sie gekommen, um sich über die dort angebotenen Ausbildungsberufe zu informieren und in die Einrichtung hineinzuschnuppern.

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So viel Unterstützung wie nötig

Behindertenbeauftragte aus ganz Schwaben waren zu Gast im Förderungswerk St. Nikolaus in Dürrlauingen im Landkreis Günzburg. Sie informierten sich darüber, dass in dieser Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge junge Menschen mit einer Behinderung eine Berufsausbildung machen können; dabei wies das Förderungswerk darauf hin, dass seit vielen Jahren um die 80 Prozent der Absolventen auf Dauer im freien Arbeitsmarkt eine Stelle finden - ein Spitzenplatz, auch im Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen. Wir sprachen darüber mit Josef Koppold, dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Aichach-Friedberg.

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Ins Berufsleben entlassen

Neun junge Männer haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Nun wurden sie bei der Freisprechungsfeier im Berufsbildungswerk des Förderungswerkes Sankt Nikolaus offiziell ins Berufsleben entlassen. Und ihre Zukunftsaussichten sind gut: Bereits sieben der neun Männer haben eine feste Zusage für eine Arbeitsstelle, bei den beiden anderen sieht es ebenfalls sehr gut aus.

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KJF Berufsbildungswerke mit neuer Website

Die KJF Berufsbildungswerke (BBW) bieten jungen Menschen mit Behinderung Berufsvorbereitung und eine duale Ausbildung an. 'Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern an den Standorten in Augsburg, Dürrlauingen und Kempten helfen wir Jugendlichen mit Lernbehinderung, psychischer Behinderung, ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen oder sozial-emotionalem Förderbedarf ihren Weg in die Arbeitswelt zu finden', so Michael Breitsameter, Abteilungsleiter Berufliche Bildung und Integration bei der Katholischen Jugendfürsorge (KJF). Seit Februar ist nun die neue Website www.kjf-berufsbildungswerke.de online.

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Faschingsgarden begeistern

Gleich zwei Faschingsgesellschaften verwandelten die Turnhalle der Nikolaus-von-Myra-Schule in einen tosenden Faschingssaal. Mit jeweils mehreren Gruppen waren die Burgavia und die Haldenwanger Gaudi ans sonderpädagogische Förderzentrum gekommen, das zum Förderungswerk St. Nikolaus der Katholischen Jugendfürsorge gehört.

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So kann Integration gelingen

Junge Flüchtlinge können gut in die Gesellschaft integriert werden, wenn die verschiedenen Angebote der Förderung und Hilfe aus einer Hand kommen und im Alltag deutsche Sprache und kulturabhängige Gegebenheiten gelebt werden.

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