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Diese 20 Monate müssen es wohl gewesen sein, die ihn zumindest in Gedanken immer wieder ins Förderungswerk St. Nikolaus zurückführten. Und so kam es, dass Andreas sich um die Aufnahme in die Fachschule für Heilerziehungspflege bewarb. Im September 1991 begann seine Ausbildung, die ihn ganz schön forderte. Sein starkes Interesse an den Unterrichtsfächern Heilpädagogik, Psychologie und Psychiatrie, aber auch seine Aufmerksamkeit in Berufs- und Rechtskunde schufen wohl die Grundlage für die Betreuung, Erziehung und Begleitung von Menschen mit oft vielseitiger Behinderung und Benachteiligung. Durch intensives Arbeiten mit diesen Menschen war es ihm möglich, deren Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisation und Rehabilitation zu fördern und zu stabilisieren. 1994 absolvierte Andreas die Prüfungen der Fachschule und arbeitete anschließend in einer Wohngruppe im Internat des Berufsbildungswerkes. Sehr bald erkannten Vorgesetzte seine Fähigkeiten. Kontakt zu den Jugendlichen, fachliche Kompetenz und Einfühlungsvermögen gaben letztlich den Ausschlag, dass man ihm die Leitung einer Wohngruppe anbot. Inzwischen leitet er seit fünf Jahren eine Wohngruppe und führt selbst Fachschüler in die HEP-Praxis ein.
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